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Jõgevamaa - Peipsi Gegend

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Der Peipussee, an dessen Ufern sich die Gegend befindet, ist der fünftgrößte See Europas. Gebiete, auf denen die Kooperationskammer Jõgeva (MTÜ Jõgeva Koostöökoda) tätig ist, umfassen die Gemeinden von Saare, Pala, Kasepää und Torma sowie die Stadt Mustvee.

Das Ufergebiet von Peipussee fasziniert mit seiner eigenartigen Architektur und Sitten, die ein Gemisch der Kulturen der russischen Alt-gläubigen in der Gegend und der örtlichen Bevölkerung darstellt. Ein Beispiel davon ist das sieben Kilometer langes Dorf in Kasepää, das entlang der Uferlinie läuft und die Charakteristiken des russischen Kultur-raums präsentiert: Sanktuarien der Altgläubiger, frische Gurken, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und geräucherter Fisch, die auf Käufer warten.

Die Stadt Mustvee am Ufer des Peipussee wird am besten durch deren Kennsatz charakterisiert: fünf Kirchen, zwei Kulturen, ein Volk.

In der Pala Gemeinde inmitten der Wälder wird Holz bearbeitet, Gemüse angebaut und Volkstraditionen in Ehre gehalten. Die Saare Gemeinde ist reich an allerlei Stätten, die mit dem estnischen Held Kalevipoeg verbunden sind. In der Saare Gemeinde befindet sich das Kalevipoeg Museum, in dem zehn thematische Zimmer präsentiert werden, im Kratiküla Themapark sind die kleinen Dämonen aus der estnischen Mythologie beschäftigt.

Die Torma Gemeinde ist berühmt für ihre starke Landwirtschaft. Hier befinden sich etliche erfolgreiche landwirtschaftliche Genossenschaften. Torma ist ebenfalls berühmt durch ihre Musiker, Volkstänzer und das Võtikvere Bücherdorf. Die Gegend hat Esten Volkshelden gegeben, die die estnische Nationalität für uns eine Ehrensache machten.

Der Bau des Mittel-Peipussee-Hafens fördert den Tourismus, die Fischerei und das Geschäftsleben. Die mit Kieferwäldern gesäumten sandigen Strände des Peipussee sind geeignet sowohl für aktive Erholung als auch für Genießer des Friedens und der Stille. Genug Platz gibt es für alle, denn der Strand ist zehnte von Kilometern lang und das Gegenufer ist sogar mit einem Fernglas nicht sichtbar.

Im Winter kann man sich an hunderte von Eisfischern schließen.

Die Via Hanseatica, die entlang des Ufers von Peipussee läuft, ist ein Verkehrskorridor zwischen St. Petersburg und Hamburg geworden.

 
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